Samstag, 22. Juli 2017

Eis am Stiel und Worte die von Herzen kommen

Halli hallo,
schön, dass du da bist.
Dies ist ein ganz spezieller und emotionaler Bärbel-Blog-Post für mich. Warum, sag ich dir am Ende des Posts. Jetzt genießen wir erst mal gemeinsam ein lecker kühlendes Eis, ist ja auch unglaublich heiß heute. ;)





Wir sind schon mitten im Sommer. Bei uns in Österreich sind schon alle Schüler in die Ferien gestartet und der schon lang ersehnte Betriebsurlaub steht auch schon fast vor der Tür. 

Und pünktlich mit dem Sommer sind auch die hohen Temperaturen ins Land gezogen. Wie herrlich wenn schon früh morgens die Sonne durchs Fenster scheint, man seinen ersten Kaffee auf der Terrasse trinken und dabei den Vögelchen zuhören kann. 
Wenn die Temperaturen aber über die 30°-Marke klettern, kann es auch ganz schön anstrengend werden. Im angenehm kühlen Büro hab ich da natürlich leicht reden, denn nicht jeder hat das Glück, sich an den heißen Tagen in einem solchen verkriechen zu können. Aber es gibt eine Lösung ;)
Bis jetzt hatten wir ja auch an den Wochenenden immer richtig viel Glück mit dem Wetter. Und wenn man es sich zu Hause auf der Terrasse gemütlich macht (die bei uns zwar schon vorhanden, aber noch nicht ganz fertig ist), gibt es ja wohl nichts besseres als ein leckeres, selbst gemachtes Eis am Stiel. Schön frisch, saftig und kühlend. 

Die Formen für Eis am Stiel bekommt man in fast jedem Laden der Küchen- und Backzubehör anbietet. Als Kinder haben wir uns auch schon Eis am Stiel selbst gemacht. Alle Säfte und Früchte die wir liebten haben wir zusammengemischt und in die Form gefüllt. Wir konnten es kaum erwarten bis es gefroren war um die verrücktesten Kreationen zu testen.







Heute sind die Variationen nicht mehr ganz so exotisch, aber dennoch unglaublich lecker und vielseitig. Kirschnektar mit Heidelbeeren, Kiwi mit Litschisaft, Pfirsich mit Zimt und Orangensaft, verfeinert mit Joghurt, Holunderblütensirup und einem Schuss Zitrone oder Vanille. Erlaubt ist was gefällt, würde es in der Modewelt heißen. In diesem Fall würde ich sagen, erlaubt ist, was schmeckt :) und Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden ;)
Ich habe mich heute für Holundersaft mit Heidelbeeren in der Spitze und Kirschsaft mit Himbeeren im unteren Teil entschieden. Mit einer Schicht Joghurt mit Zitrone dazwischen schmeckt es auch ganz wundervoll und erfrischend. Aber wie gesagt, lasst eurer Fantasie freien lauf und kreiert die außergewöhnlichsten Variationen. 
Ja und nachdem wir jetzt das ganze Eis leer geschleckt haben komme ich zu einem wichtigen Punkt der mir schon sehr lange auf dem Herzen liegt, nun von mir durchgezogen wurde und ich ihn nun auch euch verkünden muss.
Dies wir heute mein letzter Post als Bärbel sein.





Nicht, weil ich es keinen Spaß macht, ganz im Gegenteil, die Bärbels sind eine so unglaublich tolle Truppe mit ganz vielen unterschiedlichen Persönlichkeiten die jede für sich ganz besonders ist. Eine bunte Truppe aus liebevoll, verrückten Weibern die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Es fällt einem nicht schwer sich bei ihnen wohl zu fühlen und dennoch habe ich mich dazu entschieden aus zu steigen. 
Nur was man aus tiefstem Herzen macht, macht man gut.
Und das ist es was gefehlt hat. Ich war nicht mehr mit ganzem Herzen dabei, hab den Chat in der Gruppe nur noch überflogen oder gar nicht daran teilgenommen. Nachdem ich auch beim Bloggen sehr kurz getreten bin ist auch das Kommentieren und Verfolgen der Posts auf dem Bärbel-Blog viel zu kurz gekommen. Und bevor ich was nur halbherzig mache, mache ich es lieber gar nicht.

Deshalb wird dies heute mein letzer Bärbel-Blog-Post als Martina-Bärbel sein. Vielleicht komme ich als Gastblogger mal wieder zu Besuch vorbei und bis dahin werde ich den Bärbelblog als Martina von Letundlini verfolgen, lesen, kommentieren und mich davon inspirieren lassen.
Es war eine ganz tolle Zeit mit euch und ich möchte diese keines Falls missen. Ihr seid eine unglaublich tolle Truppe mit so viel Liebe, Emotion, Kraft und Ehrgeiz die ihr in dieses Projekt steckt. Was ihr gemeinsam mit dem Bärbel-Blog geschafft habt kann euch keiner nehmen. Ihr habt nicht nur die unterschiedlichsten Charaktere zusammengeführt sondern auch zusammengehalten und dabei etwas Wundervolles für alle die Leser da draußen geschaffen, die euch voller Freude und Überzeugung folgen und bewundern. 



Es war toll ein Teil davon gewesen zu sein. Deshalb danke ich euch für die vielen Inspirationen, Motivationen, guten Ratschläge, Tipps und offene Ohren. Ein wenig vermissen werde ich den überquillenden Whatsapp-Chat denke ich schon. ;) Aber dieser Schritt musste sein und auch wenn ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge gehe - es war eine tolle Erfahrung. Macht weiter so. :)
Danke
& bis bald

<3 Martina

Montag, 17. Juli 2017

Hexies die neue Sucht

Mit etwas Verspätung kommt heute mein Beitrag zum Bärbelblog.
Im Moment scheint es eine richtige Sucht zu sein Hexie's zu nähen.


Die Hexie's lassen sich schnell und einfach herstellen und das Schöne daran ist,
 man kann während einer Auto- oder Zugfahrt gut die Hexie's herstellen und
jeder hat ja Stoffreste, die sich dafür sehr gut eignen.
Die ersten Hexie's habe ich schon mal zu einer Blume 
zusammen genäht.



 
Die fertigen Blumen kann man dann gut mit der Nähmaschine aufnähen,
als Läufer oder als Verzierungen auf Taschen usw.,
ganz wie man möchte.
Jetzt beschreibe ich, wie ich eine Blume hergestellt habe.
Es gibt fertige Schablonen aus Pappe oder man fertigt selber welche an.
Mittlerweile gibt es auch schon welche aus Plastik.



Die Pappschablone wird mit Stoff mit 1cm Nahtzugabe ummantelt
 und mit einem groben Stich festgenäht.
Dann werden die Hexie's  mit der Hand mit einem Überwendlingstich zusammen genäht
und anschließend die Pappe herausgenommen.
Im Netzt gibt es zahlreiche genaue bebilderte Anleitungen.
Ich persönlich bevorzuge das Kleben der Stoffe.
Da werden die Nahtzugaben wieder umgeklappt und festgeklebt und dann zusammen genäht,
wie auf diesem Bild.
Der einzige Nachteil beim Kleben ist, man kann die Schablonen oft nicht wieder verwenden.




Es gibt so viele Möglichkeiten dies Hexie's anzuwenden, 
da kann man sich so richtig kreativ austoben.
Hier schon mal ein paar Beispiele, wo ich schon Hexie's angewendet habe.




Ich hoffe ihr habt Gefallen daran gefunden und vielleicht verfällt der Eine oder Andere auch der "Sucht Hexie's" zu nähen.
Zum Glück ist diese eine schöne Sucht 
und es macht richtig Spaß diese kleinen Hexie's herzustellen .
Es gibt verschiedene Schablonen aus Pappe,
wie z.B. diese Rauten.



Das war es für heute und wenn ich das nächste Mal wieder dran bin, 
dann kommt mein Post auch pünktlich.
Bis dahin macht's gut

Marita


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Samstag, 8. Juli 2017

DIY - Ein bepflanzter Fensterladen

Einen wunderbaren "Guten-Morgen" wünsche ich allseits. Heute begrüße ich Euch, die Kerstin von den Bienenelfen *klick*, hier auf unserem Bärbel-Blog. Der Sommer lockt uns ja im Moment mit heißen Temperaturen, darum finde ich es gerade in der Früh`am Allerschönsten♥


Der Morgen ist die Jugend des Tages; alles ist heiter, frisch und leicht. Dieses Zitat stammt von Arthur Schopenhauer und passt, wie ich finde, so gut zur momentanen Wetterlage♥


Hinter unserem Bambus hatte ich einen Fensterladen stehen. Er stammt noch aus dem Abrisshaus. Lange Zeit wußte ich nicht so genau was ich damit machen sollte und dann plötzlich hatte ich eine Idee:


Zu allererst musste ich mir dafür aber Lehm besorgen, und das war gar nicht so einfach, denn hier bei uns ist weit und breit nur Sandboden zu finden aber eine Freundin die in Rheinnähe wohnt hat Lehmboden und konnte aushelfen♥


Zusammen mit guter Erde und Wasser habe ich den Lehm vermengt. So haben die Pflanzen dann auch genügend Nährstoffe und der Regen spült nicht alles gleich wieder heraus. Das Prinzip ist ähnlich dem als wenn man in Mauernischen Pflanzen einsetzen möchte♥


Dachwurze (Sukkulenten) brauchen ja nicht viel, deshalb habe ich mich auch für diese Pflanzen entschieden♥


 Ich habe sie mit dem Lehm-Erde-Gemisch direkt in die Sprossen hineingesetzt♥


Noch ein bisschen mit Schnickschnack verschönert und schon ist aus dem alten Fensterladen ein lebendes Pflanzobjekt geworden♥


 ♥Ich mag meinen alten Fensterladen mit dem neuen Leben. Ihr auch ?♥


Ein wunderbares Sommer-Sonnen-Gute-Laune-Wochenende wünsche ich Euch♥
Herzliche Grüße
Eure Kerstin-Bärbel
♥♥♥

Samstag, 1. Juli 2017

Blumentorte - DIY mit Blumen

 
 
Alle Jahre wieder, kommt das Christkind ......  STOPPPP, STOPPPP, STOPPPP!!!!
Wir beginnen  zwar heute die zweite Jahreshälfte, aber soweit  ist  es doch  noch  nicht!
 
Alle  Jahre wieder, "backe" ich vom Blog Dekotraum  im Sommer eine Blumentorte.
Das ist jetzt der richtige Text!
 
Ich liebe  Blumentorten  und finde  sie  sehr  dekorativ und  wenn  das "Grundgerüst" einmal fertig ist,
 lassen sie  sich ganz einfach nach Wunsch und Geschmack stecken und später verwelkte Blumen austauschen!


 

Weil es  sich hier um einen DIY - Post handelt,   habe  ich  eine  Schritt - für - Schritt - Anleitung  für  euch.
 
 
Es braucht  eigentlich nicht viel dafür,  Blumen, Blätter, 2 verschiedene Steckmassen (trocken und nass)  1 Karton, Heißklebepistole, Stecknadeln, Bänder, Tortenteller, Messer, Schere, Zahnstocher.


Zuerst schneidet man einen Karton rund in der  Größe  der Tortenplatte oder  eines  großen Tellers zu, dann klebt man 1. die halbierte  Trockensteckmasse  und  2.  die halbierte  Nasssteckmasse auf  den Karton und  schneidet die  Steckmasse  mit  einem scharfen Messer ebenfalls  rund.
Die unterschiedlichen Steckmassen geben dem Rohling Stabilität.




3. legt man den "Tortenrohling" mit dem Karton nach oben in  eine Schüssel  und  lässt  die Nasssteckmasse mit Wasser vollziehen.


 
 Jetzt  geht es zum lustigen Teil - der Rand wird mit Blättern abgedeckt. Dazu  schneidet man die Blätter auf einer Seite gerade, für den schönen Abschluss. Die Blätter werden überlappend mit Stecknadeln in der Trockenmasse  festgesteckt.




Die Stecknadeln  mit  einem Dekoband abdecken und   mit  Schmucknadeln befestigen.

Die Kante zwischen den Blätterspitzen und der Tortenoberfläche  am  besten  mit  kleinblütigen Blumenköpfen abdecken.
Weiter geht es von der Mitte aus und jetzt  habe  ich vergessen, ein Bild zu machen  - nach den  Blumen die die  Mitte bilden, decke  ich  die  Oberfläche der Steckmasse  ebenfalls mit Blättern ab und  stecke  da  die  nächsten  Blüten durch, bis die  Torte  fertig ist. Wenn notwendig  die Löcher für die  zarten Blütenköpfe mit einem Zahnstocher  vorstechen.  Die  Blätter  vermeiden  das  Durchscheinen der Steckmasse.
Die Mitte decke ich nicht ab, weil da nehme ich die  Mittelblume  einfach  heraus  und  gieße  regelmäßig kleine Mengen Wasser nach.



Beim Pfeil  seht ihr die Abdeckung.

Das war es auch schon und fertig ist die Blumentorte.








Für die  Blumentorte  braucht man  nur  ganz  wenige  große  Blüten  und zum Ausdekorieren genügt  alles,  was der  Garten oder eine Blumenwiese  hergibt. Weitere Beispiele  meiner  Blumentorten der  vergangenen Jahre seht ihr  hier klick, klick, klick!




Verwendungsmöglichkeiten für eine Blumentorte  gibt es viele. Sie macht  sich  sehr gut  auf  einem schön gedeckten Tisch, als Dekoration  auf einem Kuchenbuffet, als dekorative Einzeldekoration auf einem Sideboard, als Mitbringsel .....


Ich wünsche euch einen guten Start in die  zweite Jahreshälfte und  sage DANKE für Besuch
  hier auf  unserem Gemeinschaftsblog!


Bis bald,
Ingrid - Bärbel



 

Samstag, 24. Juni 2017

Ein DIY für ein wenig Urlaubsfeeling




Hallo ihr Lieben,

der Sommer zeigt sich von seiner schönsten Seite.
Ist das nicht herrlich?
Sommer, Sonne, Erdbeeren, gekühlte Melone, eine Abkühlung unter der Gartenbrause...
Ich liiiebe es.

Für diese schöne Zeit habe ich, Heike von der Modewerkstatt, etwas gezaubert, was ich heute gerne mit euch teilen möchte.






Als ich mir dieser Tage die Gartenliege in den Halbschatten rückte, fielen mir die Strandschirme ein, welche sich im Hobbyraum befanden. 
Ihr kennt sie, meist sind sie gestreift und an jeder Strandpromenade erhältlich.

Das Gestell funktionierte noch tadellos, nur das Material, ein einfacher Vlies, hatte schon ein paar Risse. Da kam mir die Idee, selbst einen Bezug anzufertigen. 
Mein Mann verdreht die Augen und meinte: Lohnt sich das?

Na klar! Das Gestell funktioniert doch noch und Stoff habe ich genug im Fundus. 
Außerdem macht es mir viel Freude, alten Dingen neues Leben einzuhauchen.
Kaufen kann schließlich jeder. 

Lange Rede, kurzer Sinn. 

In diesen schönen, lauen Abendstunden machte ich mich auf der Terrasse ans Werk.


Das ist er, der gute Alte...




Maß nehmen...
Ein Betttuch, was auf Grund seiner Größe keine Verwendung mehr fand, kam hier zum Einsatz.
Ich schnitt acht Dreiecke dieser Größe zu und säumte die äußeren Seiten.




Nun erfolgt die `Anprobe´.
Alle Bahnen werden hierfür zusammengesteckt und über den Schirm gezogen. 
Hier und da habe ich noch etwas korrigiert, damit der Bezug nachher auch schön glatt aufliegt.




Für den Knauf ließ ich oben eine kleine Öffnung. Die Enden werden später einfach nach innen geschlagen.




Den äußeren Rand habe ich mit Bommelborde versehen, das Ganze über den Schirm gezogen und an den vorgegebenen Stellen von Hand festgenäht.




Fertig ist mein neuer Sonnenschirm.





Ich mache es mir dann mal gemütlich.
Vielleicht kommt ja ein wenig Urlaubsfeeling auf. ;-)

Vorher flitze ich noch zum Markt und kaufe mir Unmengen von frischen Beeren und Melone.

Euch wünsche ich ein zauberhaftes Wochenende.
Macht´s euch fein und lasst es euch gut gehen!

Liebe Grüße von